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Perspektivwechsel – 10 Wege aus der beruflichen Sackgasse

Perspektivwechsel – 10 Wege aus der beruflichen Sackgasse

Unbestritten spielen Beruf und Berufung eine herausragende Rolle für das Gefühl von Erfüllung und Glück. Als Taktgeber für unsere Werktage (und gelegentlich sogar auch Wochenenden) gibt uns unsere berufliche Tätigkeit vor, wann wir uns welchen Dingen widmen. Wir verbringen im Falle einer Vollzeittätigkeit zumeist auch mehr Zeit mit Kollegen als mit unserer Familie. Unsere Hobbies und Herzensprojekte organisieren wir drum herum und ordnen uns unter.

Das geht so lange gut, wie wir mit unserem Job überwiegend zufrieden sind, weil wir uns etwa in angemessener Weise gewertschätzt, herausgefordert, anerkannt und entlohnt fühlen.

Als Berufsanfänger sind wir noch motiviert bis in die Haarspitzen, voller Eifer und dankbar über die Chance und das Vertrauen, welches in uns gesetzt wird. Wir geben alles! Wir ziehen durch und haben die nächste Sprosse auf der Karriereleiter fest im Blick. Die tief verankerte Vision von „wenn ich einmal groß bin, werde ich….“ steht kurz vor ihrer Verwirklichung. Wir haben das Gefühl, es fast geschafft zu haben und holen noch einmal tief Luft für den Zieleinlauf.

Der Stellenmarkt gibt uns zusätzlich Rückenwind. Es wird sich regelrecht um uns gerissen – als gut ausgebildete und hochmotivierte Fachkompetenz hat man heutzutage wieder die Wahl, wo man anheuert. Neben den berufsbezogenen Inhalten bestimmt auch das Marketing der Arbeitgeber maßgeblich, wo wir landen. Mehr noch als früher ist uns heute wichtig, welche Werte und Unternehmenskultur die Gemeinschaft vertritt, zu der wir uns zugehörig fühlen möchten. Können wir uns damit identifizieren? Themen wir Nachhaltigkeit, Innovation und Mitarbeiterorientiertheit können hierbei eine Rolle spielen. Inwieweit das dann auch gelebt wird, erfahren wir spätestens im Falle eines Konflikts, d.h. wenn das erste Mal Sand in das in der Ausschreibung so moderne und teamorientierte Getriebe kommt. Dann wird schnell klar, dass es in erster Linie überwiegend um wirtschaftliche Interessen des Unternehmens geht und nicht um die Befindlichkeiten eines kleinen Zahnrades …

Wie auch immer, wir sammeln Berufsjahre und damit auch Expertise, Erfahrung und Erkenntnisse über uns selbst.

Phänomen Lebensmitte als Gamechanger

Spätestens in der Lebensmitte ziehen wir Bilanz. Viele Faktoren treffen in dieser Phase zusammen und lösen eine regelrechte Identitätskrise aus. Die Eckpfeiler unseres Lebensgebäudes kommen ins Wanken und das Fundament, auf dem wir unseren Alltag aufgebaut haben, bekommt feine Risse.

Neben der Verunsicherung darüber, berichten viele Klienten aber vor allem über eine große Unzufriedenheit und den starken Wunsch nach einer beruflichen Veränderung.

Darunter versteckt sich bei nicht wenigen auch eine ausgeprägte Wut. Wir fühlen uns von der Vorstellung betrogen, irgendwann – wenn wir uns ausreichend angestrengt und bemüht haben – dort anzukommen, wo es schön ist, und wir glücklich und zufrieden unser Leben genießen dürfen. Stattdessen finden wir uns in einer Situation wieder, in der wir wirklich viel Erhofftes erreicht haben, aber Zufriedenheit oder gar Genuss ist nicht in Sicht.

Woran liegt es also, dass aus hochmotivierten Berufseinsteigern über die Dauer von 10 bis 15 Berufsjahren Mitvierziger werden, denen der Ehrgeiz und die Zielfokussierung abhandenkommt? Was ist da los?

Die 4 häufigsten Ursachen für die berufliche Unzufriedenheit Mitte der 40er:
  1. Road Map & Co: 

    Wer schon einmal in einem großen Konzern oder dergleichen gearbeitet hat, kennt sie sicher auch…die unauffälligen und harmlos lautenden Bezeichnungen großer Veränderungsprogramme – etwa wie z.b. Roadmap, Aufbruch oder Agenda XY…Es geht um Changemanagement, d.h. darum, dass die Unternehmen Strategien entwickeln, um sich den permanent verändernden Rahmenbedingungen anzupassen. Auf einer groß angelegten Mitarbeiterversammlung wird einem dann in aufwendig animierten Schaubildern ganz sachlich mitgeteilt, dass der Konzernzusammenschluss mit der Firma XY aus wirtschaftlichen Gründen nicht zu verhindern gewesen sei, sich aber natürlich daraus auch Konsequenzen für die Arbeitsverträge ergeben müssen. Im Nachgang bekommt man dann, wenn es gut läuft, noch die Möglichkeit den drohenden Jobverlust abzuwenden: Entweder man nimmt die neue Entfernung von 70 Kilometern zum Arbeitsplatz in Kauf, stimmt der Umschulung auf einen anderen Arbeitsplatz zu oder nimmt die angebotene Abfindung in Anspruch.

    Wie auch immer man sich hier entscheidet: Ein Schlag in Gesicht und Magengrube stellt ein solches Gesuch angesichts der geleisteten Arbeit  in jedem Fall dar.

    Und ein drohender Jobverlust ist für Viele Mitvierziger auch keine Kleinigkeit. Zumeist laufen im Hintergrund noch Kredite und andere Verbindlichkeiten. Zähneknirschend wird allein schon deswegen eines der geschilderten „Angebote“ in Anspruch genommen, mit der Folge dass spätestens ab diesem Zeitpunkt nur noch mit innerlichem Widerstand gearbeitet wird. Es fühlt sich eben wie eine Degradierung an – und das schmerzt!

  2. Unterstützung zusagen, aber de facto keine liefern:

    Ein häufiger Grund für die „Jobermüdung“  ist auch das Arbeitspensum von vielen. Die Arbeit der Kollegin, die frühzeitig in den Mutterschutz gegangen ist, oder des Kollegen, der wegen eines Freizeitunfalls mehrere Wochen ausfällt, wird offiziell „vorübergehend“ miterledigt. Leider mündet das nicht selten in einem Dauerzustand, der dann irgendwann einfach auch nicht weiter thematisiert wird. Von Unterstützung weit und breit keine Spur. Auf dem Weg von sich über Gebühr ins Zeug legen über sich einzugestehen, dass man sich überlastet und im Stich gelassen fühlt bis hin zu einem sehr ernstgemeinten Hilferuf Richtung Chef, verlieren viele aber ganz erheblich wertvolle Substanz. Symptome eines recht ansehnlichen Burn-Outs klopfen schon mal leise an die Tür.

    Wer aber über seinen Schatten gesprungen ist und den Chef um Unterstützung bittet, erhält oftmals die Antwort, dass sich um eine kompetente Kraft bemüht werde, aber leider derzeit einfach keine zu finden sei…“Halten Sie noch etwas durch… – wir sind da dran!“…

    Aber was macht das mit uns? Wir alle sehnen uns nach Erfolg und Anerkennung. Das treibt uns an und wir bemühen uns daher auch überwiegend unsere Arbeit gut zu machen…Wer aber zwei Stellen gleichzeitig ausfüllen muss, kann dem eigenen Anspruch gar nicht in zufriedenstellender Weise nachkommen. Es ist einfach objektiv unmöglich. Demotiviert und in unserem Selbstwert spürbar herabgesetzt enden unsere Bemühungen in einem „Dienst nach Vorschrift“ und somit in Resignation. Wem dann noch der Gedanke kommt, das jetzt noch gute 20 Jahre so weiter machen zu sollen, dem schwillt innerlich verständlicherweise der Kamm… Mehr noch, Trübsinn und Verdruss bahnen sich ihren Weg in Richtung Seele…

  3. Unsichtbar werden:

    Erinnern wir uns, zu Beginn unseres Berufseinstiegs waren wir sehr interessant für den Arbeitgeber – es wurde ja regelrecht um uns gebuhlt. (Ich weiß noch von potentiellen Arbeitgebern, die am Ausgang der Universität  warteten, um Absolventen direkt abzuschöpfen…). Man war jetzt jemand! Und der neue Arbeitgeber hielt große Stücke auf einen. Man wurde protegiert und individuell gefördert, wo es nur ging! Das machte zu Recht stolz und selbstbewusst. Mit großem Engagement, selbstverständlichen Überstunden und Feuereifer wurde der Vertrauensvorschuss abgegolten. Ein Geben und Nehmen eben, aber mit der sinnstiftenden Vorstellung ein wichtiger Teil einer wachstumsorientierten und erfolgreichen Gemeinschaft zu sein. Chakaa!

    Und irgendwann stellen wir dann fest, es geht für uns nicht mehr weiter. Endstation. Keine weiteren Förderprogramme und Entwicklungsprojekte mehr für uns geplant. Feierabend! Letztere sind jetzt für die jungen Nachrücker geplant…Die „Neuen“ bekommen jetzt die Aufmerksamkeit des Chefs und werden zu dessen Herzenssache.

    Das ist der ganz normale Lauf der Dinge in vielen größeren Unternehmen, aber was macht das mit uns? Spätestens wenn wir unser gekränktes Ego an dieser Stelle besänftigt haben und uns wieder beruhigt haben, wird uns schlagartig klar, was jetzt kommt – nämlich NICHTS mehr, wenn wir nicht aktiv werden. 

    Obwohl wir in unseren besten Jahren sind, randvoll mit Expertise und wertvollen Erfahrungen, werden wir nicht mehr an den Dreh  – und Angelpunkten des Unternehmens eingesetzt. Wir sind quasi festeingebaut wie die die Bauteile einer Platine. Unsere Flexibilität wird gar nicht nachgefragt. Und ähnlich wie ein Muskel, der nicht beansprucht wird, bildet sie sich tatsächlich zurück. Wir beginnen zu denken, dass wir wirklich nicht mehr können, als das, was wir gerade tun. Aber die gleichzeitige Vorstellung genau darauf reduziert zu bleiben, deprimiert uns und lässt uns uns immer kleiner und kleiner fühlen. Wir verlieren den Bezug zu dem Sinn unserer Tätigkeit. Eine Negativspirale hat sich in Gang gesetzt.

  4. Kinder und Familie statt Karriere:

    Nun ist nicht jeder beruflich ein Gipfelstürmer gewesen, dem nun Mitte 40 die Herausforderungen fehlen. Viele, vor allem wir Frauen, haben uns zugunsten der Familiengründung beruflich nicht oder noch nicht verwirklichen können. In erster Linie wurden nur Tätigkeiten übernommen, die sich zeitlich mit den häuslichen Verbindlichkeiten abstimmen ließen. Das sind typischerweise keine Traumjobs.

    Viele meiner Klientinnen betonen aber, dass es darum auch nicht ging. Es war vielmehr schön, etwas Eigenes zu haben, neben dem Fulltimejob Zuhause und es einfach guttat, auch mit anderen Menschen und Aufgaben in Kontakt zu sein.  

    Doch spätestens, wenn die Kinder flügge werden, stellt sich die Frage: Was erwarte ich eigentlich noch von meinem Leben? Was fange ich jetzt an mit all der freien Zeit? Meine Kinder brauchen mich nicht mehr und der Haushalt macht sich von allein. Also zurück in den Beruf? Aber in welchen? Und wer will mich überhaupt noch? Was kann ich schon im Vergleich zu den Vollzeitangestellten, die die dynamische Arbeitswelt aus dem Effeff beherrschen?

    Den Sprung aus einer wenig anspruchsvollen Aushilfstätigkeit in eine fachspezifische Festanstellung schaffen nicht viele. Denn dazu bedarf es neben einem Kompetenznachweis vor allem zweierlei: Mut und Selbstvertrauen!

    Erfahrungsgemäß fühlen sich aber viele Mütter nicht entsprechend ausgestattet, um das Projekt berufliche Selbstverwirklichung aktiv voranzutreiben. Sie fühlen sich zwischen den Stühlen, und werden angesichts erheblicher Selbstzweifel lieber gar nicht erst tätig. Auch diese Umstände können eine große Unzufriedenheit auslösen.              

Was aber tun, wenn wir erkannt haben, dass der berufliche Schuh drückt und wir so nicht weiterlaufen wollen/können?!

10 Auswege aus der beruflichen Sackgasse in der Lebensmitte:
  1. Stecke nicht den Kopf in den Sand, sondern mache es wie Dein Arbeitgeber auch: Nimm  Unterstützung in Anspruch und mache eine umfassende Bestandsaufnahme. Wo stehst Dujetzt und wo willst Du hin? Denke  groß, die Feinjustierung folgt im zweiten Schritt. Changemanagement lautet das Passwort!

  2. Mit welchen Inhalten gehst Du  jetzt in Resonanz? Das heißt, worum soll es künftig beruflich mehr gehen und wovon wünscht Du Dir weniger oder gar nichts mehr?

  3. Mache Deine  Hausaufgaben: Erarbeite Deinen beruflichen Masterplan für die zweite Lebenshälfte. Je konstruktiver und fokussierter Deine Vorschläge an Deinen Arbeitgeber dabei sind, umso eher kann und wird er Dir folgen. Bedenke bei Deinen Überlegungen unbedingt den wirtschaftlichen Aspekt Deiner Ideen. Deine Firma ist nur dann auf Deiner Seite, wenn sie davon auch etwas hat. Und Deine Zufriedenheit allein ist kein ausreichendes Motiv! Leider!

  4. Wo Du bist, ist oben! Mache das Deinem Arbeitgeber klar, indem Du ihm verdeutlichst welche ungenutzten Potentiale in Dir schlummern. Du bist leistungsfähig, familienmäßig aus dem gröbsten raus und lebenserfahren. Deine persönliche Reife und die Sehnsucht nach Sinnhaftigkeit vermag auch im Job zu nachhaltigeren Ergebnissen zu verhelfen, wenn man Dich nur lassen würde. Du machst keine halben Sachen!

  5. Falls die Unzufriedenheit auch aus einer beruflichen Überlastung herrührt, werfe nicht gleich die ganze Flinte ins Korn, sondern überlege, welche kleinen Veränderungen vielleicht schon einen großen Benefit für Dich haben könnten. Etwa Arbeitszeitverkürzung, und dafür freitags um 12 Uhr frei, um die Wochenenden auf dem Land zu verbringen zum Beispiel? (Übrigens: Man kann solche Gespräche trainieren und üben, falls eine solche Initiative mit Ängsten behaftet ist!) Und noch einen Gedanken möchte ich Dir an dieser Stelle schenken: Dein Arbeitgeber wird Dir kein Denkmal errichten! So oder so, Du bist ersetzbar und es dankt Dir niemand, wenn Du bei Deinen Handlungen nur an Deinen Arbeitgeber denkst.

  6. Welche Beziehung hast  Du zu Geld? Das klingt vielleicht verwirrend, aber diese Frage haben sich in der Tiefe die wenigsten in dieser Phase gestellt. Und dabei kann darin auch ein Schlüssel liegen. Was reicht mir und was bin ich mir selbst wert? Fühle ich mich überwiegend im Mangel, und wenn ja, was bedeutet das für mein Verhältnis zu Geld im Allgemeinen. Hier finden Klienten häufig sehr interessante Dinge über sich heraus. Spannend und entscheidend für die berufliche Zukunftsgestaltung!

  7. Für diejenigen, die das Gefühl haben, nicht von der Stelle zu kommen, und immer „grauer“ und unsichtbarer zu werden: Welche (private) Zusatzqualifikation könnte Dich wieder in einem anderen Licht erscheinen lassen. VHS, Fernlehrgänge oder Wochenendworkshops – die digitale Welt eröffnet uns ein Füllhorn an Möglichkeiten. Werde kreativ und gönne Dir einen Workout für den Kopf. Glaube mir, das belebt und lässt Dich wieder erstrahlen. Das bleibt nicht unbemerkt!

  8. Jeder hat selbstverständlich auch einen Anspruch auf Zeit auf dem „Jammersofa“… Also ich habe jedenfalls so eines und die meisten, die ich kenne, ebenfalls. Dass der Traum vom vollendeten Glück in der Lebensmitte irgendwie nicht aufgegangen ist, ist ja auch wirklich kein Grund zum Feiern. Wir dürfen voller Mitgefühl uns selbst gegenüber betrauern und beschimpfen, was uns umtreibt. Aber dann heißt es eben auch: Klarmachen zur Wende! Komm wieder ins (produktive) Handeln. Netzwerke, was das Zeug hält. Sprich über Deine Überlegungen, Dich eventuell beruflich zu verändern. Nicht alle Arbeitgeber übersehen die großen brachliegenden Potentiale der Midlifer. Du wirst überrascht sein, wo sich vielleicht plötzlich Türen öffnen. Du musst sie  ja nicht durchschreiten, aber die Spiegelung, wieder oder noch interessant zu sein für den Arbeitsmarkt, tut einfach nur unfassbar gut.

  9. Auch wenn Du den Bereich Job vielleicht maßgeblich für Deine missmutige Grundstimmung verantwortlich machst, beleuchte auch überblickartig die anderen Bereiche. Wie sieht es da aus? Stehen da auch Veränderungen an? Was kommt da gegebenenfalls zeitnah auf Dich zu, wofür Du Deine volle Aufmerksamkeit benötigst? Ein Beispiel könnte eine etwaige Pflegebedürftigkeit Familienangehöriger sein. Natürlich ist so etwas nicht immer planbar und stellt sich überwiegend plötzlich und unerwartet ein. Der Gedanke dahinter ist nur, dass Du Dich zeitlich nicht verzettelst und vielleicht für die berufliche Veränderung abwartest, bis sich andere „laute“ Bereiche Deines Lebens wieder beruhigt haben.

  10. Bleibe positiv – ich weiß, leichter gesagt, als getan! Aber darin liegt eine nicht zu verachtende Ressource. Bemühe Dich bewusst darum, auch all das Gute in Deinem Leben und insbesondere auch in Deinem Job zu sehen. Was konntest Du durch ihn schon alles erreichen? Was ist dadurch möglich geworden? Erinnere Dich  bewusst an Highlights – die sind noch immer da, in Deiner Erinnerung und damit auch in Deiner Biographie. Weite den Blick und gehe liebevoll mit Dir um! Wir sind nicht hier, um uns permanent selbst zu optimieren. Wir sind hier um glücklich zu sein, und meistens liegt das sogar in unserer eigenen Hand!

Herzlichst,

Deine Arlyn 

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