Was Du loslässt, kann Dich nicht mehr festhalten!

Die südindische Affenfalle besteht angeblich aus einer ausgehöhlten Kokosnuss, die an einen Baum gebunden wird. In der Kokosnuss steckt eine halbe Banane, die durch ein Loch erreichbar ist. Der Affe greift hinein und kann die geschlossene Faust mit der Banane nicht wieder hinausziehen. Dem Affen gelingt es nicht, die Faust zu öffnen, die Beute einfach fallen zu lassen und sich wieder zu befreien. So muss er mit der Hand in der Kokosnuss auf den Affenjäger warten.

Kommt Dir das bekannt vor?

Wir zahlen manchmal einen hohen Preis dafür, dass wir an etwas festhalten. Doch sind wirklich wir es, die an etwas festhalten, oder werden wir festgehalten, weil wir nicht loslassen?

In dieser modernen Saga aus Indien schüttelt doch jeder innerlich den Kopf über die Einfältigkeit des Affens. 

Lass doch einfach los! , wollen wir ihm zurufen…

Doch diese Überlegung zieht der Affe nicht mal in Erwägung. Er sieht keinen Ausweg, obgleich er die Wahl hat. Uns berührt das – warum?

Vielleicht weil wir es kennen – das Gefühl, in der „Falle“ zu sitzen und auf das Naheliegendste einfach nicht zu kommen? Was bleibt ist die Sehnsucht und der heimliche Traum von Freiheit.

„Loslassen kostet weniger Kraft als Festhalten. Und dennoch ist es schwerer.“                                     (D. Fleischhammel)

Wo in Deinem Leben hält Dich etwas fest? Was würdest Du gerne loslassen können? Was bedeutet Freiheit für Dich?

Um Deine Situation neu zu bewerten ist das Naheliegendste, die Blickrichtung zu ändern!

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Herzlichst,

Deine Arlyn 

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